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Our Lady's Library
Articles, essays and stories from the pages of The Fatima Crusader Magazine


Die Dritte Fatima Konferenz Rom 1996


Dritte Fatima Konferenz Rom 1996

Fragen und Antworten

"Die Botschaft von Fatima ist...

"angebrachter und dringender heute..."

"an jeden Menschen gerichtet..."

"verpflichtet die Kirche..."

Seine Heiligkeit Papst Johannes Paulus II, 12. Mai 1982

Fatima, Portugal

Die Zeitschrift "Der Fatima Kreuzfahrer" hat eine Einladung an die Bischofe der Welt gerichtet,die Dritte Fatima Konferenz in Rom als unsere Gaste zu besuchen, kostenlos fur sie selbst undihre Diozesen. Priester und Laien werden auch dort sein.

Eine grosse Zahl der Glaubigen wird sich an dieser Konferenz versam meln, um die BotschaftUnserer Lieben Frau von Fatima zu erwagen, besonders in Bezug auf Ihren Friedensplan fur dieWelt: die Weihung Russlands Ihrem Unbefleckten Herzen, wie Sie es in Fatima erbeten hat.

Die Dritte Fatima Konferenz Rom 1996

Die Weihung Russlands dem Unbefleckten Herzen ist der Gegenstand einer intensivenKontroverse in der heutigen Kirche. Es gibt diejenigen, die darauf bestehen, dass es bereits 1984erfullt wurde, als der Heilige Vater die Welt, aber nicht Russland insbesondere, dem UnbeflecktenHerzen Mariae geweiht hat. Wir glauben, dass die Weltgeschehen seit 1984 jedem objektivenKatholiken gezeigt haben, dass die Weihung nicht erfullt wurde; dass Russland sich nicht bekehrt.Im Gegenteil! Darum findet die Dritte Fatima Konferenz statt.


Hier werden wir einige der Fragen uber die Dritte Fatima Konferenz beantworten und hoffen,damit die Bemuhungen derer zu verhindern, die entschlossen sind, jegliche offentliche Diskussionder vollen Botschaft Fatimas zu unterbinden, und ganz besonders die Not wendigkeit die derWeihung Russlands:

F: Braucht ein Bishof, Priester oder Mitglied der glaubigen Laienschaft "Vollmacht" oder"Erlaubnis von einer kirchlichen Autoritat" um einem privaten Kongress der Glaubigenbeizuwohnen, damit die Weihung Russlands dem Unbefleckten Herzen Mariae zu fordern?

A: NEIN!

Den kirchlichen Vorschriften entsprechend konnen alle christlichen Glaubigen (auch Priester undBischofe) " ... unbehindert ihre eigenen Bedurfnisse, besonders die geistlicher Natur und ihreWunsche den Seelenhirten der Kirche aussprechen," dem Papst naturlich eingeschlossen. [Kanon212 (2)] Sie haben auch "das Recht ... ihre Ansichten anderen christlichen Glaubigen bekannt zumachen ..." [Kanon 212 (3)].

Dazu kommt noch, dass alle Glaubigen "das Recht, in der Tat zuweilen die Pflicht haben ... denheiligen Seelenhirten (einschliesslich dem Papst als Oberstem Hirten) Ihre Ansichten uber Dingeauszusprechen, die das Gut der Kirche betreffen." [Kanon 212 (3)]

Daher ist absolut keine "Vollmacht" oder "Erlaubnis von kirchlicher Autoritat" erforderlich fur dieGlaubigen, einschliesslich ihrer Bischofe, sich in einer privaten Konferenz uber Fatima zuversammeln" oder das Resultat dieser Konferenz den Hirten der Kirche, einschliesslich demPapst, mitzuteilen.

Kurz Ihr Recht Versammlungen wie dieser Dritten Fatima Konferenz beizuwohnen ist Ihnendurch das Kirchengesetz garantiert.

F: Braucht der Verfechter des Fatima Kreuzfahrers "Vollmacht" oder "Erlaubnis von kirchlicherAutoritat" die Dritte Fatima Konferenz zu halten?

A: "Die Glaubigen Christi durfen ungehindert Vereinigungen grunden und leiten, die karitativenund heiligen Zwecken dienen ... und sie durfen Versammlungen halten, um diese Zweckegemeinsam zu verfolgen." (Kanon 215)

Im Sinne Ihres Rechts und Pflicht ihre Ansichten uber Kirchen-angelegenheiten den heiligenPastoren, einschliesslich dem Papst, mitzuteilen, haben die christlichen Glaubigen auch "dasRecht, apostolische Aktionen durch ihre eigenen Initiative zu fordern und zu unterstutzen."[Kanon 216]

Indem sie "ihre eigene Initiative" fur apostolische Arbeit verfolgen, sind alle Mitglieder der Kirche"frei, durch private Vereinbarungen, die sie untereinander abtreffen, Vereinigungen zu grunden..." [Kanon 299] Die formelle Anerkennung solcher privater Vereinigungen durch die Autoritatder Kirche ist rein beliebig; solch eine Anerkennung braucht nicht eingeholt zu werden und istnicht notwendig fur das Bestehen der privaten Vereinigung oder die Fuhrung ihrer Tatigkeit.[Kanon 299 (3)]

Daher braucht der Verfechter des Fatima Kreuzfahrers keine Vollmacht oder Erlaubnis vonirgendeiner kirchlichen Autoritat, um die Dritte Fatima Konferenz zu veranstalten oder dieBischofe der Welt einzuladen, ihr beizuwohnen.

F: Ist Vater Nicholas Gruner, der Leiter des Fatima Kreuzfahrer Postulat, ein Priester von hohemAnsehen?

A: JA!

Gewisse Mitglieder der Hierarchie und der Katholischen Presse, die Vater Gruners Werkbekampfen, haben ihn beschuldigt "ohne Fahigkeit" zu sein und haben behauptet, dass er "keinanerkannter Priester der Kirche" sei. Dies ist eine alte Luge, die dauernd gebraucht wird, umVater Gruner zweifelhaft erscheinen zu lassen, ohne jemals die Verdienste seines apostolischenWerkes zu erortern, das keine kirchliche Autoritat ihm je verboten hat.

Die einfache Wahrheit ist die folgende: Vater Nicholas Gruner ist ein Priester von gutem Ansehenseit seiner Ordination 1976 in Italien. Er ist nie von seinem Priesteramt enthoben worden oderwurde sonst irgendeiner kanonischen Strafe unterworfen.

Es ist auch wahr, dass Vater Gruner seit 1994 durch legitime kanonische Wege einen ungerechtenBefehl angefochten hat, zu der Diozese Avellino in Italien zuruckzukehren, nach einergenehmigten Abwesenheit von sechzehn Jahren, wahrend der er ein weltweites Apostolat Mariae,mit dem vollen Wissen und Duldung der drei aufeinanderfolgenden Bischofe von Avellinoaufgebaut hat. Es muss gesagt werden, dass keiner der Bischofe wahrend der sechzehn JahreVater Gruner jemals verboten hat, sein apostolisches Werk als der Hauptverfechter des FatimaKreuzfahrers zu verfolgen.

In der Tat, die einzige Basis fur den Befehl nach Avellino zuruckzukehren ist Vater Grunersangebliches "Versaumnis" sich einer anderen Diozese zu inkardinieren. Aber Vater Gruner hatmindestens drei Angebote bekommen, sich anderen Diozesen zu inkardinieren, darunter einoffizielles Dekret der Inkardination von einem heiligen und gutigen Erzbischof, der glaubt, dassVater Gruner ein "erwahltes Gefass fur die Ausbreitung der Hingabe an Unsere Gesegnete Mutterund fur die Verkundigung der Botschaft von Fatima in die vier Richtungen der Welt."

Jedes Mal wenn ein gutiger Bischof Vater Gruner die Inkardination anbietet, wird dieInkardination durch gewisse Burokraten im Vatikan verhindert. Es sind jetzt dieselbenBurokraten, die Vater Gruners "Versaumnis" sich inkardinieren zu lassen, als Grund furseinen Ruckruf nach Avellino angeben, wo er anscheinend bis zu seinem Tode im Exil bleiben soll.

Selbstverstadlich hat Vater Gruner das Recht in der Tat die Pflicht diesen zynischen Versuch, einweltweites Apostolat Mariae zu zerstoren, indem er im Grunde genommen zu lebenslanglicherGefangenschaft in einer fremden Diozese unterworfen wird, die seinen Dienst uberhaupt nichtbraucht. Vater Gruner wird jeden ihm offenen Rechtsweg beschreiten, der ihm unter dem Gesetzder Kirche zuganglich ist, einschliesslich eines Appels and den Heiligen Vater selbst. Und wahrendder kanonische Prozess weitergeht, bleibt Vater Gruner ein angesehener Priester, der durch daskanonische Gesetz von einer Strafvollziehung geschutzt ist. [Kanon 1353, 1638, 1734]

Daher, jeder, der behauptet, das die Dritte Fatima Konferenz in Rom vermieden werden soll, weilVater Gruner nicht im "Besitz seiner Fakultaten" oder kein kirchlich anerkannter Priester sei,verschuldet sich der Verleumdung.

F: Warum ist es wichtig, die Dritte Fatima Konferenz zu besuchen?

A: Weil es mit jedem Tag, der vergeht, klarer wird, dass die Versaumnis, die ganze BotschaftFatimas zu befolgen, die Welt an den Rand der Apokalypse gebracht hat.


Wie Schwester Luzie, die einzig uberlebende Seherin zu Vater Fuentes sagte:

"Oft hat die Gesegnete Jungfrau mir und meiner Cousine Jazinta und meinem Vetter Franziskogesagt, dass Russland das Instrument der Strafe ist, das der Himmel erwahlt hat, die ganze Weltzu strafen wenn wir nicht vorher die Bekehrung dieser armen Nation erlangen."


Bedenken Sie die Worte Unserer Lieben Frau von Fatima, die als autentisch und des Glaubenswert durch die Kirche bestatigt und als solche von jedem Papst anerkannt wurde, seitdem dieErscheinung in Fatima stattfand:

"Wenn die Menschen Meine Befehle befolgen, wird Russland konvertieren und die Welt wirdFrieden haben ... Wenn nicht, wird Russland seine vergehen durch die ganze Welt verbreiten,indem es Kriege anstiftet und die Kirche verfolgt. Die Guten werden gemartert werden, derHeilige Vater wird viel leiden mussen. Verschiedene Nationen werden ausgemerzt werden."

"Der Moment ist gekommen, an dem Gott den Heiligen Vater bittet, zusammen mit den Bischofender Welt, Russland Meinem Unbefleckten Herzen zu widmen, und zu versprechen, es auf dieseWeise zu retten."

"Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumfieren, der Heilige Vater wird Russland Mir weihenund es wird konvertieren und eine Zeit des Friedens wird der Welt gewahrt werden.

Die Worte Unserer Lieben Frau konnten nicht klarer sein: Wenn Russland Ihrem UnbeflecktenHerzen geweiht wird, wird Russland sich bekehren, der Welt wird Frieden gewahrt werden undIhr Unbeflecktes Herz wird triumfieren. Wenn nicht, wird eine globale Katastrophe beginnen.


Sehen wir heute die Bekehrung Russlands und den Triumpf des Unbefleckten Herzens?Schwerlich. Erwagen Sie folgendes:

Der grosse "Russische Bar" kommt aus seinem Scheinbaren Winterschlaf wahrend dervergangenen Jahre. Immer noch bis an die Zahne bewaffnet betrugt Russland dieEntwaffnungsabkommen wahrend Amerika gehorsam seine Verteidigung abmontiert.

Das Russische Militar baut ein riesiges Komandozentrum tief im Kovinskyberg mit amerikanischerFinanzierung und die russische Militarmacht weigert sich, den Zweck zu enthullen.

Sogar liberale weltliche Zeitungen, wie die New York Times haben davor gewarnt, dass, wie manin der letzten russischen Prasidentenwahlgesehen hat, kann Russland schnell in offenkundigenTotalitarianismus zuruckfallen und russischer Nationalismus kann in zwangslaufigeRuckintegrierung der fruheren sovietischen Republiken, die nie ganz dem russischen Einflussentflohen sind.

Weit entfernt von Bekehrung ist die russische Gesellschaft ein wachsender Pfuhl von Abtreibung,Empfangnisverhtung, Scheidung, Alkoholismus und Kriminalitat. Wie unsere eigene Gesellschaftzeigt Russland absolut keine Zeichen der Busse und Bekehrung zu Christus sondern nur eineimmer schneller werdender Abfall in vollige Verderbtheit.

Wie die Jahre vergehen wird es immer schwieriger, die Behauptung aufrechtzuerhalten, dass dieWeihung Russlands bereits bewirkt worden ist und dass Russland sich bekehrt. Es ist klar, dassdie Bekehrung Russlands einfach nicht stattfindet, denn die Weihung Russlands Russlands! demUnbefleckten Herzen Mariae durch den Papst vereint mit allen Bischofen der Welt ist nichtgeschehen wie Unsere Liebe Frau es in Fatima erbat.


Konnen wir nicht sehen, dass unsere Zeit bald am Ende ist? Wahrend der russische Bar im Ostenknurrt und sich fur neue Eroberungen vorbereitet, sind Euthanasie und homosexuelle Heiraten aufden Vereinigten Staaten befurwortet worden; der Amerikanisch Prasident weigert sich ein Gesetzzu unterzeichnen, dass den brutalen Mord von neugeborenen Babies durch "Teilgeburt"Abtreibung verbieten wurde. Welche Gesellschaft in der Geschichte der Welt hat sich je von einersolchen moralischen Verderbtheit erholt? Wie lange werden wir die Warnung Unserer Lieben Frauignorieren, die Folgen uneres Versaumnis die Weihung auszufuhren, wie Sie es erbat:

"Die Guten werden gemartert, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, und verschiedeneNationen werden ausgemerzt werden."

Jetzt mit noch grosserer Dringlichkeit wie fruher mussen wir unseren Heiligen Vater gesuchen,durch die geschlossenen Reihen der vatikanischen Burokraten zu treten, die ihn umgeben undgenau das tun was Unsere Liebe Frau in Fatima erbeten hat in einer Erscheinung wurde die Kircheals autentisch erklart und des Glaubens wurdig, eine Erscheinung, die mit einem Wunder bestatigtwurde, das von 70 000 Menschen bezeugt wurde.


Unsere Dritte Fatima Konferenz: Rom

Der Fatima Kreuzfahrer hat die Bischofe, Priester und Glaubigen der Welt eingeladen sich fur funfTage zum Gebet und Diskussion uber die dringende Not, die Weihung Russlands zu erfullen, jetztwo wir noch Zeit haben.

Mit gutem Grund wird die Konferenz in Rom gehalten: Dadurch, dass wir uns in Romversammeln, beten wir, dass der Heilige Vater unsere Petitionen horen ohne den "Filter" eigerweniger vatikanischer Burokraten, die dauernd dafur gesorgt haben, die Ausfuhrung desFriedensplans Unserer Lieben Frau von Fatima zu verhindern.

Wir erwarten, dass sie durch dieselben vatikanischen Burokraten bekampft wird, die versuchthaben die vorherigen zwei Konferenzen zu unterminieren indem sie den Bischofen der Welt rieten,dass die Konferenzen nicht "durch kirchliche Autoritat genehmigt" seien. "Genehmigt" genaudurch welche Autoritat? Sie haben es uns nie gesagt. Auch konnten sie es nicht sagen, denn solcheine "Genehmigung" ist nicht notig, wie wir gezeigt haben.

Und darum, wenn die Bischofe unsere Einladung erhalten, unserer Dritten Fatima Konferenz in Rom beizuwohnen, beten wir, dass sie nicht von dem Besuch durch die wutende Kampagne falscher Informationen abgebracht werden, die sich gegen jegliche Bemuhung der Glaubigen zu erheben scheint, die Welt daran zu erinnern, die Bitten Unserer Lieben Frau in Fatima zu erfullen. Jetzt mehr denn je.


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