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Photreportage eines Hindurituals in Fatima

Am 5. Mai 2004, kündigte die portugiesische Fernsehstation SIC ihre Berichte über das in Fatima gefeierte Hinduritual an. Morgengebet im Radha Krishna Tempel in Lissabon.
Nahaufnahme einiger heidnischen Idole. "All diese Anrufung der Heiden sind Gott verhasst, denn alle ihre Götter sind Teufel" Hl. Franz Xaver. Eine junge Hindufrau erklärt die Wichtigkeit ihrer verschiedenen Götter.
Ungefähr 60 Hindus fahren mit dem Bus nach Fatima. Ankunft am Heiligtum von Fatima.
Die Hindus nähern sich dem Heiligtum. Die Hindus bringen Blumengaben. Für sie ist die Gottesmutter eine der Manifestationen eines ihrer Götter.
SIC berichtet: "Das ist ein einzigartiger Moment in der Geschichte des Heiligtums und der Verehrung selbst..." SIC fährt fort: "... Der 'Hindupriester' Shastri betet am [katholischen] Altar die Shanti Pa, das Gebet für den Frieden."
Das Hinduritual - eine Zeremonie falscher Götzen - entweiht das Fatimaheiligtum und erfordert, dass die Kapelle neu geweiht wird. Die Hindufamilie Portugals in der "Anbetung" im Heiligtum nach der Hinduzeremonie.
Der "Hindupriester" spricht von "göttlicher Energie." Der Rektor des Heiligtums äussert sich in der SIC-Ausstrahlung wohwollend über diese Ungeheuerlichkeit.
Die Überquerung der Esplanade, um den Bischof und den Rektor zu treffen. Vom Bischof empfangen, erklärt SIC: "Die Hindu-Pilger werden wie Botschafter empfangen, eine Geste ohne Präzedenz..."
"...Was auch als Einladung für weitere Einladungen aufgefasst werden kann." Das bedeutet, die heidnische Entweihung des Heiligtums wird wahrscheinlich wieder stattfinden. Der Bischof von Fatima sagt: "Wir wollen keine Fundamentalisten sein."
Der Rektor, Mons. Guerra, empfängt einen Schal mit eingestickten Versen aus der dem Bhagavad Gita, einem "heiligen Buch" des Hinduismus, dessen Grundbotschaft ist, dass alles Leben eine Illusion ist. Der Bischof von Fatima empfängt wohlwollend von einem "Hindupriester" einen Schal mit eingestickten Versen heidnischen Mythologie.


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